Sonntag. früh in Connewitz.

Leipzig Brandstraße Connewitz

Leipzig Brandstraße

schon vor dem Morgengrauen konnte von Schlaf keine Rede mehr sein: Vollmond, Gedanken zu verkopft, mir ist zu kalt, ich bin zu wach, … pissen muss ich zu allem Unglück im zwei Stunden Takt.

dagegen hilft mir manchmal Deutschlandfunk Kultur. die heilen die Nacht manchmal ganz spontan mit besonders schönen Songs. vor ein paar Wochen zum Beispiel mit „Wintersmith“ von „Steeleye Span“. heute half das nicht, ich weiß gar nicht wo mein Radio jetzt liegt.

gegen 4 Uhr stand ich also am Kreuz und bewunderte den neuen REWE Glaspalast. vielleicht ist er gar nicht aus Glas? denk nach: er kann nicht aus Glas sein, denn wie sonst ist es zu erklären. dass noch niemand einen Stein nahm und gegen das Glas warf? vielleicht gehört ein REWE Glaspalast mittlerweile dazu.

auf dem Weg die Bornaische hinunter, wechselte ich mehrfach die Straßenseite und aalte mich so elegant an der einen oder anderen (potentiellen) humanoiden Gefahrenquelle vorbei. Aus der Stö 16 stroboskopt und basste es verlockend.
jetzt tanzen? so kalt aus der Hüfte heraus? Wäre schön, wäre schon schön, also schön wäre das schon.
aber allein geht das nicht. allein ging das noch nie.

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Ein Kommentar zu “Sonntag. früh in Connewitz.

  1. Pingback: Wie es weiter geht? | Connewitz

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